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Bátorfi Andrea

Künstlerportrait

Geboren 1967 in Budapest
Lebt und arbeitet in Zürich und Budapest
Seit 2002 arbeitet sie als ausstellende Künstlerin

Ausbildung
Marx Károly University of Economics, Budapest, Hungary | Abschluss Aussenhandel
Eötvös Loránd University, Budapest, Hungary | Abschluss Kunstgeschichte

Einzelausstellungen (Auswahl)
2014    Annamarie M. Andersen Gallery, Zurich, Switzerland
2013    da Mihi Gallery, Berne, Switzerland
2012    FUGA, Budapest Center of Architecture, Budapest, Hungary
2011    Satsu Gallery, Tokyo, Japan
2011    Hoopers Gallery, London, United Kingdom
2011    N2 Gallery, Barcelona, Spain
2011    Millenar Park, Budapest, Hungary

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2014    ArtStadt Bern, Berne, Switzerland
2013    Etihad Modern Art Gallery, Abu Dhabi, United Arab Emirates
2011    National Art Museum of China (NAMOC), Beijing, China
2011    Gallery Pack, Milan, Italy

Performance
2014    A Journey Through The Inward Eye, a total art performance, Zwingliplatz, Zurich, Switzerland

Kunstmessen
2014    Cosmic Connections, Art Basel Miami, Concept Art Fair, US
2011    Beijing Art Expo, China
2011    LOOP Video Art Fair, Barcelona, Spain

Werke in öffentlichen Sammlungen
National Art Museum of China, Beijing, China
Collección Olor Visual, Barcelona, Spain
Hungarian Museum of Photography
FHB Bank Collection, Budapest, Hungary

Ausschnitt Eröffnungsrede von Dr. Matthias Frehner,    
Direktor des Kunstmuseums Bern, am 7. August 2013 in Bern, da Mihi Gallery:

«...Tauchen wir also ein in die Welt der «Unfolding»-Bilder. Ich kenne in der Gegenwartskunstszene keine Werke, die sich mit diesen Bildkosmos vergleichen liessen. Andrea Bátorfi hat etwas vollkommen Neues geschaffen. Von den vertikalen Spiegelachsen gehen dynamische Formverläufe aus. Je nachdem wie die Hauptrichtungsverläufe angelegt sind, eröffnen sich unterschiedliche Assoziationsfelder. Die symmetrischen Verdoppelungen lassen an Wesen denken, an Gesichter, Masken, die sich in Verpuppungsprozessen befinden. Andere Bilder erinnern an Architektur; an gotisches Masswerk und aufsteigende Türme, aber auch an Pflanzen und Bäume im Wachstum. Lichtphänomene, die aus den Wasser- und Himmelsfotos stammen, spielen die entscheidende Rolle in den inszenierten Veränderungsprozessen. Sie verschaffen den linearen Strukturen, die sich primär flächig ausdehnen, Tiefenräumlichkeit. Dadurch verwandeln sich die Vertikalspiegelungen in Portale, die sich in die Tiefe entwickeln wie die Farbräume von Rothko oder die Lichtinstallationen von Turrell. Die Künstlerin macht mit ihren Bildern organisches Wachstum zum Thema. Sie vergegenwärtigt Übergänge. Sie verwandelt Flächenornamente in Empfindungsräume. Die grossen Lebensgesetze – Werden-Sein-Vergehen – werden eindrücklich neu erfahrbar gemacht.»

Ausschnitt Artikel Kunstbulletin von Dominique von Burg, Kunstkritikerin,
anlässlich der Ausstellung «A Journey Through the Inward Eye» in der  Annamarie M. Andersen Galerie, Zürich.
Kunstbulletin 7-8 /2014

«Die Ungarin Andrea Bátorfi ortet in Naturphänomenen geistige Kräfte, die sie im Prozess des Fotografierens und anschliessender Weiterbearbeitung aufspürt und als innere Grenzenlosigkeit erlebt... In der Videoarbeit «Swiss Flow», 2014, sieht man in Aufhebung der Schwerkraft den Reichenbachfall in die Höhe schiessen, zu dessen Seiten das wogende Wasser des Rheinfalls in entgegengesetzter Richtung strömt. Dieses supranaturale Phänomen veranschaulicht eine Art Kommunikation der Künstlerin mit geistigen Kräften, mit denen sie sich vereinigt fühlt und die ihr helfen, «sich dem gemeinsamen Urgrund der Seele zu nähern».»

Angus Stewart, International Vice President, British Section AICA
(International Association of Art Critics) about the Unfolding exhibition
(Budapest, 2010) In: The Jackdaw Magazin, Sept/Oct, 2010, No.93):

«...Their authority is undeniable. I had seen nothing of their like, except that they reminded me of those Tibetan paintings which entrap the viewer and demand that the eye enters the whole and then alights on every detail. Buddhist temples in the East have a particular atmosphere, one that wraps around the visitor’s sensibility as a mist rises in the early morning. The unfamiliar smells, sounds and shapes, the tinkle of bells and cymbals, the scent of burning incense, the scuffle of feet and soft intonation of the celebrants saturate the traveller. It is an immersion. Bátorfi’s Unfolding absorbs and encloses the onlooker in the same way. The architectural strength of each panel imposes itself on the viewer who is caught by his recognition of the familiar and shocked by its unanticipated magnetism. An adventurer, this confident, tall and slender artist has a formidable presence, one determined to pierce the shell and uncover the unanticipated forces within. Bátorfi is very much a contemporary explorer, one complete with a bubbling curiosity, and a quiet tenacity that confirms both sensibility and sense.»

 

Werke Kunstschaffende

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