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Hug Charlotte

Künstlerportrait

1965 geboren,
lebt und arbeitet in Zürich sowie unterwegs  

Aus- und Weiterbildung (eine Auswahl)

1989-1992     
Kunstausbildung im Atelier TESTA Zürich, Diplom ATZ
1992-1998 Musikstudium in Bern, Diplom SMPV (Viola bei Henrik Crafoord)
1995-1998 «Szenisches Gestalten» Pilotprojekt «Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich»
1999-2000 Postgraduate studies in London (Viola bei Paul Silverthorne / Royal Academy of Music)
2001 Ton-Film Seminar von Fred van der Kooij HSM Basel
2002-2006 Weiterbildung an der Universität der Künste Berlin an der «Klangkunstbühne»
(u.a. bei Christina Kubisch Klanginstallation, Lauren Newton Gesang, Dieter Schnebel Musiktheater)
2002-2006 Klassischer Gesangsunterricht sowie experimentelle Stimmtechniken bei Lauren Newton Tübingen
2010-2011 Stimmtraining bei Karin Gutiérrez-Lampart in Zürich

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2016        
Bern, da Mihi Gallery Son-Icons und Skulpturen, 7. April - 28. Mai
2013 Berlin, Haus der Berliner Festspiele, Installation MERCURIAL TOUCH & Performance
2011 Luzern, Kunstmuseum INSOMNIA musikalisch-visuelle Installation
2010 Coph, Sirius Arts Centre, Installation SLIPWAY
2005 Cork, Kulturstadt Europas, Installation SONOTOP
Bern, PROGR audio-visuelle Installation SONORBYTES mit 3D-Klangdiffusion

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2014      
Bern, Kunstkeller Bern, Son-Icons und Zeichnungen
2008 Bern, Kunstkeller Bern, Son-Icons und Zeichnungen
San Francisco, Swissnex, «anderwelten» Installation & live Performance
2007 Altdorf, Haus der Kunst Uri, «Im Untergrund/ below ground level»
2006 London, Biennale London, «Draw - drawing 2»
2005 Bern, Kunstkeller Bern, Son-Icons und Zeichnungen
Paris, Cité internationale des Arts

 

Festivals (eine Auswahl)

Eigene Werke, Solo bis Orchester, sowie musikalisch-visuelle Konzert-Installationen an massgebenden internationalen Festivals in Europa, Kanada, Südafrika, Südamerika und USA: z.B. International San Francisco Arts Festival, Infecting the City, Cape Town, FIMAV/Festival de Musique actuelle Victoriaville, Festival WNUR Chicago, Festival Centro Cultural  Sound-Symposium Newfoundland, Festival internacional de creation en tiempo real, Reina Sofia Madrid, Angelica-Festival Bologna, 10th LMC Festival London, Festival Total music meeting Berlin, Audio-Art Krakow, Jazzfestival Kongsberg, Art and Soundfestival Gotenbourg, Tage für Neue Musik Zürich, Zürcher Festspiele, Donaueschinger Musiktage etc. 2011 war Hug «artiste étoile» am Lucerne Festival. 

 

Auszeichnungen / Förderbeiträge / Stipendien

2014    
«Research residency» in Johannesburg von Pro Helvetia
2013 Atelierstipendium in Berlin des Kantons Zürich
Kompositionsauftrag der Cassinelli-Vogel Stiftung, Werk für 9-stimmiges Vokalensemble
2012 «Artist in residence» Nairs Zentrum für Gegenwartskunst
«Visiting artist» School of the Art Institute of Chicago
2011 «artiste étoile» am Lucerne Festival in Kollaboration mit dem Kunstmuseum Luzern
Kompositionsauftrag von Pro Helvetia für Orchesterwerk mit Son-Icons und Videopartitur
Förderbeitrag der UBS Kulturstiftung
2009 «Artist in residence» ICST Institute for computer and sound technology
«Beitrag an das künstlerische Schaffen» des Aargauer Kuratorium
«Best New Release 2009 – Honore Mention» für das Stellari String Quartett / New York Allaboutjazz
2008 Kompositionsauftrag von Pro Helvetia für «The thing from the deep» UA Festival Alpentöne
«Artist in residence» im Sirius Arts Centre Cobh, Irland
2007 «Atelierstipendium» in Berlin des Aargauer Kuratoriums
2006 «Werkjahr» der Stadt Zürich
BAK Medienpreis «Sitemapping»
2005 «Artist in residence» in Cork, European Capital of Culture 2005
2004/05 «Atelierstipendium» in der Cité Internationale des Arts Paris des Kanton Zürich
2003 BAK Medienpreis «Sitemapping»
«Beitrag an das künstlerische Schaffen» des Aargauer Kuratorium
2002 «Artist in residence» im Kunstlabor forum:claque Baden
2001 Kompositionsauftrag von Pro Helvetia für die audio-visuelle Raumpartitur «Sonorbit»
1999/00  
«Atelierstipendium» in London & «Beitrag an das künstlerische Schaffen» des Aargauer Kuratoriums

 

Publikationen

2013     
freiStil «Kunsterweiterungen» Arbeiten von Charlotte Hug / Dr. Nina Polaschegg
2012      
Dreiecksbeziehung-Kunst-Pädagogik-Studium/Hug Online-Publikation des Symposiums
«Die Künste in der Bildung» ZHDK Herausgeberin Prof. E. Danuser
2011     
div. Portraits und Artikel über Charlotte Hug und zur Installation INSOMNIA:
NZZ am Sonntag: «Die Nacht die jeder in sich trägt» /Nadine Olonetzky, Sonntagszeitung: «Hellwach durch die Nacht» / Christian Hubschmid,
FMF: «Brückengängerin zwischen künstlerischen Welten»/ Volker Timmermann,
Financial Times: «Adventures on the edge of music»/ Shirley Aptorp,
Musik & Theater: «Rausch der Wachheit» / Thomas Stefan,
Neue Musikzeitung «Beständig im Wandel»/ Barbara Eckle,
2010 Sampling in der Architektur, Publikation von Prof. Tristan Kobler ETH Zürich (audio-visuelles Sampling/Hug)
2007 Katalog  «Im Untergrund» Sylvia Rüttimann und Monika Hardmeier Verlag für moderne Kunst Nürnberg

 

Kollaborationen (eine Auswahl)
Zusammenarbeit mit z.B.: dem Theater und Opern-Regisseur Jossi Wieler, dem Choreographen PJ Sabbagha und der Südafrikanischen Dance Company Forgotten Angle, dem Schlafforscher Prof. Dr. Peter Achermann, dem Biologen Prof. Dr. Michael Griesser, dem Photographen Alberto Venzago, dem Schauspieler André Jung, der Galeristin Dorothe Freiburghaus, mit Musikern wie Elliott Sharp, Evan Parker, Larry Ochs, Maggie Nicols, dem London Improvisers Orchestra, dem ICST «Institute for Computermusic and Sound Technology» etc.


Diskographie
Über 30 CD-Produktionen (davon drei Solo CDs) mit Eigenkompositionen von Solo bis Chor- und Orchesterwerken sowie improvisierter Musik auf diversen internationalen Labels. Langjährige Zusammenarbeit mit dem Londoner Label EMANEM.


Presseauszüge in Kürze
Charlotte Hug ist ein Paradiesvogel. Nicht nur äusserlich gleicht sie der Künstlerin Pipilotti Rist; auch was ihre Kreativität und Eigenwilligkeit betrifft, reicht sie an die sinnliche Fantasie des Popstars der Kunstszene heran. CHRISTIAN HUBSCHMID – TAGESANZEIGER

Charlotte Hug hat eine neue Kunstgattung erfunden, die aus Geschichten, Tönen, Bildern und ihr selbst besteht.
SUSANNE KÜBLER- TAGESANZEIGER

«Ein Spiel von Wahn und Ironie, dem man sich nur schwer entziehen kann» CHRISTOPH HAFFTER- DISSONANZ

«...Trance kann in der Konzentration liegen, mit der Charlotte Hug der Stille dissonante Akkordfragmente von zerbrechlicher Filigranität ablauscht, indem sie die Bogenhaare ihrer Bratsche aus der Halterung entässt, um jene Klänge um vielgesichtige Vokalisen zu zarten Collagen zu ergänzen.» ANDREAS FELBER- STANDART/ WIEN

«Auch die Performance selbst spielte direkt mit radikalen Nacht-und Grenzerfahrungen. Ersteres galt für die phänomenalen Stimmimprovisationen, die von tiefen, vogelartigen Gurren bis hin zum Jauchzen im gleissenden Falsett so naturhafte wie irreale Geräuschklänge in den Raum zauberten» URS MATTENBERGE - LUZERNERZEITUNG

«La musique de Charlotte Hug acquiert ici une dimension extraordinaire, organique et raffinée, intense et recueillie…» JEAN-MICHEL VAN SCHOUWBURG – IMPROJAZZ

«by reinterpreting her own drawings «Son-Icons» made on site – with extraordinary results. So far the sonic
potential of the viola has remained unexplored. Not any more.» DAN WARBURTON –PARISTRANSATLANTIC


 

Werke Kunstschaffende

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